Betten aus Zirbenholz liegen im Trend

Betten aus Zirbenholz liegen im Trend

Betten aus Zirbenholz liegen im Trend

Die Zirbelkiefer im Schlafzimmer: schönes Holz mit gesundheitsfördernder Wirkung

Zirbenholz ist in deutschen Schlafzimmern zurzeit im Trend. Das unglaublich leichte Nadelholz, das auch „Königin der Alpen“ genannt wird, fällt durch seine lebhafte Maserung aufgrund der zahlreichen dunklen Äste auf und wird deshalb gern für Möbel und im Innenausbau eingesetzt. Außerdem wird es wegen seiner positiven, harmonisierenden Eigenschaften für den Menschen sehr geschätzt.

Ein Holzbett voller ätherischer Öle: duftend und beruhigend

Der Zirbe wird besonders im Alpenraum eine hohe gesundheitsfördernde Wirkung zugeschrieben. Diese konnte zwar bisher nicht streng wissenschaftlich bewiesen werden, dennoch wird Zirbenholz zur Entspannung, zur Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens und zur Förderung erholsamen Schlafs eingesetzt. Verantwortlich für die positiven Wirkungen der Zirbe sind besondere Inhaltsstoffe wie Limoson, verschiedene Flavonoide und ätherische Öle.

Das Zirbenholzbett soll den Herzschlag senken

Betten aus Zirbenholz wird vor allem nachgesagt, dass sie den Tiefschlaf fördern, beruhigen und entspannen und sogar den Herzschlag um bis zu 3500 Schläge pro Nacht senken (Studie der Forschungsgesellschaft Joanneum Research), was ca. einer Stunde weniger Herzarbeit pro Tag entspricht.

Neben dem erholsameren Schlaf konnten auch ein besseres Allgemeinbefinden und eine höhere Konzentrationsfähigkeit bei den Probanden festgestellt werden. Zudem ist Zirbenholz aufgrund des Pinosylvins gegen Bakterien und Pilze so gut wie resistent und dank der ätherischen Öle für seine starke insektenabwehrende Wirkung, besonders bei Motten, bekannt.

Damit sich die guten Eigenschaften des Zirbenholzes voll entfalten können, muss es roh geschliffen und unlackiert eingesetzt werden. Dann hält der Duft viele Jahre.